Alle Jahre wieder - der Weihnachtsbaumkauf

Veröffentlicht am 15.12.2013
Jedes Jahr werden knapp 29 Millionen Weihnachtsbäume verkauft. Dabei den besten Baum zu erwischen, ist gar nicht so leicht. Vor allem wenn er aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen soll. Unser kleiner Leitfaden soll Ihnen den Kauf erleichtern.

Der Qualität auf der Spur
Wer Wert auf Qualität legt und lange Freude an seinem Weihnachtsbaum haben möchte, sollte schon beim Kauf genau hinschauen. Das wichtigste Zeichen für einen frischen Baum sind seine Nadeln: Sie sollten eine satte Farbe haben und fest an den Zweigen hängen. Graue Nadeln dagegen bedeuten dass der Baum entweder zu warm gelagert oder zu früh geschlagen wurde. Auch wenn der Baum beim Schütteln schon viele Nadeln verliert, sollten Sie sich besser nach einem anderen Exemplar umschauen. Kontrollieren Sie auch die Schnittstelle am Stamm: Ist sie noch feucht, dann ist der Baum frisch. Ist sie schon angetrocknet, ist es wahrscheinlich dass der Baum schneller nadelt als gewünscht.

Nachhaltig und ohne Chemie
Laut NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) stammen die meisten Weihnachtsbäume aus Kulturen, die mit Pestiziden und chemischen Düngern behandelt wurden. Das belastet nicht nur die Natur, sondern auch die Raumluft im heimischen Wohnzimmer. Besser sind Weihnachtsbäume, die nach ökologischen Kriterien aufgezogen wurden. Sicherheit bieten die Label der ökologischen Anbauverbände, wie beispielsweise Naturland oder Bioland. Das Angebot der Bio-Bäume ist allerdings noch relativ klein. Ökologisch verträglicher sind jedoch auch Weihnachtsbäume die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Sicherheit bietet hier das Siegel des FSC oder PEFC, das auf dem Etikett aufgedruckt ist. Wer außerdem darauf achtet, dass der Baum aus der nächsten Umgebung stammt, sorgt für einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck und macht den ersten Schritt in Richtung nachhaltige Weihnachtszeit.




Bildquellen:
Alle Jahre wieder - der Weihnachtsbaumkauf: Rike / pixelio.de

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