Pflege für Naturholzböden

Veröffentlicht am 22.08.2016

Naturholzböden sind ein optischer Hingucker und mit der richtigen Pflege besonders langlebig. Dank der Oberflächenbehandlung mit Öl oder Wachs ist der Boden zwar gut geschützt, durch die tägliche Benutzung entstehen jedoch Spuren, die regelmäßig entfernt werden sollten.
 

Optimale Pflege für lange Schönheit
Egal ob versiegelter oder gewachster Boden: Befreien Sie den Boden regelmäßig von losen Partikeln, wie beispielsweise Sand, um Kratzer zu verhindern. Reinigen Sie regelmäßig trocken mit einem Besen oder mit einer weichen Staubsaugerbürste. Verschüttete Speisen und Getränke wischen Sie am besten sofort auf. Stehende Nässe beschädigt den Boden. Vermeiden Sie Allzweckreiniger für Ihren Holzboden, weil dieser oft einen unschönen Schleier hinterlässt und den Boden matt erscheinen lässt. Für Nassreinigung empfehlen wir spezielle Holzbodenseife, die optimal auf die Pflegebedürfnisse von Naturböden abgestimmt sind. Gewischt wird mit Baumwollfasern: Hier empfiehlt sich ein spezieller Baumwoll-Wischmopp, der Verschmutzungen gut aufnimmt und wenig Feuchtigkeit auf dem Boden hinterlässt. Wischen Sie immer mit der Faser des Holzes. Danach sollte der Boden vor dem Begehen gut durchtrocknen.

Flecken sofort entfernen
In jedem Haushalt entstehen unweigerlich unliebsame Flecken auf dem Boden. Naturholzböden sollten nicht mit Kratzschwämmen, Mikrofasertüchern oder scheuernden Pflegemitteln behandelt werden. Flecken lassen sich meistens gut mit speziellen Pflegeseifen entfernen. Gerne sind wir Ihnen bei der Auswahl der Pflegeprodukte behilflich.




Bildquellen:
Pflege für Naturholzböden: Rainer Sturm / pixelio.de

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