Gesundes Wohnen trotz Wandfarben

Veröffentlicht am 04.08.2015
Wir Menschen verbringen immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen. Schadstofffreie Raumluft ist deshalb ein wichtiges Kriterium für unsere Gesundheit. Wir geben Tipps zur Wahl von emissionsarmen Wandfarben.

Gesundes Raumklima
Die Wahl der falschen Wandfarbe kann verheerende Folgen haben. Schadstoffe verdünsten über die Raumluft und lassen sich auch durch Lüften nicht beseitigen. Sie haften über einen längeren Zeitraum in unseren Wohnräumen und können zu chronischer Müdigkeit, allergischen Reaktionen, Bronchitis oder Asthma führen. Ganz ohne Schadstoffe geht es allerdings nicht, da alle Farben Bindemittel, Pigmente, Lösemittel und Additive beinhalten. Gütesiegel prüfen allerdings die Rezepturen auf Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit und reduzieren mögliche Gesundheitsgefahren auf ein Minimum. Greifen Sie beim Kauf zu Produkten mit dem "Blauen Engel", "Öko Control" oder "Stewardship Council".

Qualität streicht besser
Ein gesundes Raumklima ist dann gegeben, wenn es möglichst viele atmungsaktive Flächen gibt. Möbel, Fußboden, Wände und Decken sollten Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Kaufen Sie deshalb ausschließlich Wandfarben, die für den Innenbereich geeignet sind. Werfen Sie auch einen Blick auf den "Verbrauch pro Quadratmeter". Billige Wandfarbe erscheint zwar auf den ersten Blick günstiger, doch lässt die Ergiebigkeit zu wünschen übrig. Mit einem Anstrich ist es dann meistens nicht getan und die Schadstoffbelastung steigt unnötig.




Bildquellen:
Gesundes Wohnen trotz Wandfarben: w.r.wagner / pixelio.de

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