Holzmöbel im Badezimmer - geht das?

Veröffentlicht am 01.08.2017

Wer Holzmöbel liebt, möchte sie auch gerne im Badezimmer haben. Holz im Badezimmer ist mittlerweile kein Tabu mehr. Die richtige Materialauswahl und unter Berücksichtigung einiger Regeln, kann Holz problemlos auch im Badezimmer verarbeitet werden.

Geeignete Holzarten für Feuchträume
Beim Baden und Duschen entsteht im Badezimmer eine Menge Feuchtigkeit. Mit der Auswahl der richtigen Holzart und der passenden Pflege, kann Holz problemlos im Bad verwendet werden. Holz ist ein lebendiges Material – es arbeitet ständig, gerade in Verbindung mit Feuchtigkeit. Wählen Sie deshalb eine Holzart, die sich möglichst ruhig verhält. Wie für den Außenbereich, sind auch im Wellnessbereich Möbel aus Teakholz zu empfehlen. Auch mit dunklen Laubhölzern wie Mahagoni oder Amerikanischem Nussbaum lassen sich Wohlfühl-Akzente setzen. Wer lieber auf einheimische Hölzer zurückgreifen möchte, entscheidet sich für Lärchenholz oder auch sogenanntes Thermoholz. Dieses wird mit Wärme behandelt und verhält sich dadurch entsprechend ruhiger in Bezug auf Feuchtigkeit. Mit diesem Verfahren behandelt, machen auch Fichten- oder Kiefernholz im Badezimmer eine gute Figur.

Lackiert, geölt oder gewachst
Die Holzbehandlung spielt eine entscheidende Rolle. Lackierte Möbel sind natürlich wasserresistent - aber nur so lange das Möbelstück keine Kratzer oder Lackabplatzungen aufweist. Dringt in die beschädigte Stelle Wasser ein, quillt das Holz auf. Besser beraten ist man mit geölten oder mit Wachs behandelten Möbeln. Wasser perlt hier einfach ab. Dennoch empfiehlt es sich, stehende Nässe abzuwischen. Der Öl- oder Wachsauftrag muss natürlich regelmäßig aufgefrischt werden.




Bildquellen:
Holzmöbel im Badezimmer - geht das?: Rainer Sturm / pixelio.de

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